Six Sigma Beratung für den Mittelstand

Six Sigma klingt nach Konzern, Gürtelsystem und langen Zertifizierungen. Der eigentliche Kern — Fehler und Schwankungen mit Daten statt Bauchgefühl aufspüren — lässt sich aber auch ohne diesen Überbau für den Mittelstand nutzbar machen.

Die Denkweise hinter Six Sigma — ohne den Konzern-Aufwand

Statt große Zertifizierungsprogramme aufzusetzen, wird bei Inovectus die zugrunde liegende Denkweise übernommen: Wo genau entstehen Fehler und Schwankungen im Ablauf? Wie oft passiert das? Und woran liegt es wirklich — nicht: woran vermutet jemand, dass es liegt?

Diese Fragen werden mit den Mitarbeitenden geklärt, die den Prozess täglich leben — nicht am Schreibtisch einer externen Beratung. Erst danach wird entschieden, ob Prozessänderung, Schulung oder Automatisierung der richtige Hebel ist.

Typische Anwendungsfälle

  • Wiederkehrende Fehler in der Auftragsabwicklung
  • Schwankende Bearbeitungszeiten
  • Rechnungs- und Lieferabgleich
  • Qualitätsschwankungen bei wiederkehrenden Aufgaben

Häufige Fragen zu Six Sigma

Brauche ich eine Six-Sigma-Zertifizierung, um davon zu profitieren?

Nein. Die Denkweise hinter Six Sigma — Probleme mit Daten statt Bauchgefühl angehen — lässt sich auch ohne Gürtel-Zertifizierungen und langwierige Schulungen nutzbar machen.

Ist Six Sigma nicht nur etwas für große Industriebetriebe?

Ursprünglich ja, aber die Grundprinzipien — Fehlerquellen systematisch finden und beseitigen — funktionieren auch in kleineren Prozessen wie Rechnungsprüfung oder Auftragsabwicklung.

Wie kombiniert Inovectus Six Sigma mit Automatisierung?

Erst werden Fehlerquellen und Schwankungen im Prozess identifiziert, danach wird geprüft, welcher Teil sinnvoll automatisiert werden kann — statt einen fehlerhaften Prozess einfach nur schneller zu machen.

Fehlerquellen im eigenen Betrieb finden

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